HIRNSALAT
von Véronique Hübner
illustriert von Uli Erbes



HIRNSALAT haben wir alle mal!


Aber für Oskar, Lea, Noah und Nancy steht er an der Tagesordnung. Er macht, dass sie mit anderen nicht gut zurecht kommen. Dass immer irgendwer sauer ist. Und deswegen macht er sie einsam und traurig.


Zum Glück finden sie sich gegenseitig und gründen den HIRNSALATCLUB. Sie werden Freunde und lernen nicht nur, mit ihrem HIRNSALAT besser umzugehen, sondern sehen auch ihre Stärken.


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Offizieller Erscheinungstermin: 26. Januar 2022


Das Buch erzählt aus Kindersicht, wir es sich lebt mit einen Gehirn, das manchmal etwas anders funktioniert.  Wie schwer es sein kann, so mit anderen klar zu kommen, Freunde zu finden. Und wie belastend das Gefühl ist, nicht richtig zu sein und als unerzogen zu gelten.


Aber nicht nur die Nöte der Kinder werden gezeigt. Die Hauptfiguren haben Glück: sie bekommen ein Happy End. Sie entdecken ihre Gemeinsamkeit und lernen, sich und die anderen so zu nehmen und zu mögen, wie sie sind.



HIRNSALAT ist eine Geschichte für alle, die ein Herz für neurodivergente Kinder haben und sie besser verstehen wollen.


HIRNSALAT ist eine Geschichte, die für Inklusion, Zusammenhalt und Aufklärung wirbt. Sie erklärt einfühlsam die Besonderheiten der Betroffenen.


HIRNSALAT ist auch eine Geschichte für alle Kinder, die sich nur schwer an ihre Umwelt anpassen können. Sie soll Mut machen und zeigen: Du bist nicht allein!




Anmerkung der Autorin


Oskar, Lea, Noah und Nancy, den kleinen Hauptfiguren im Buch, fällt es schwer, sich gesellschaftskonform zu verhalten. Manche Leser werden in ihnen Neurodivergenz sehen, andere unsichtbaren Behinderungen. Wieder andere reden von emotionalen, psychischen, Verhaltens- oder Entwicklungsstörungen.


Autismus, AD(H)S, FASD, Bindungsstörung - wer sich etwas damit beschäftigt, wird diese Begriffe beim (Vor-)Lesen im Kopf haben, vielleicht den Hauptpersonen zuordnen können. Circa sieben bis zehn Prozent aller Kinder sind davon betroffen, manche Fachleute schätzen die Dunkelziffer wesentlich höher ein. Die Symptome überschneiden sich stark.


So vielfältig die Bezeichnungen sind, so kontrovers werden sie auch diskutiert.

Die Kinder aber müssen mit dem leben, was da ist – ganz egal, wie es heißt.

 

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